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#care4EU! – Cari­tas­ver­band wirbt für Euro­pa

Arnsberg/Sundern. Mit euro­päi­schen Spei­se­plä­nen und einem Tref­fen mit den Euro­pa-Kan­di­da­tin­nen und-Kan­di­da­ten wirbt der Cari­tas­ver­band Arns­berg-Sun­dern anläss­lich des Euro­pa­tags der Euro­päi­schen Uni­on am 9. Mai für Euro­pa und die Teil­nah­me an der Euro­pa­wahl. Das Mot­to: „Stell Dir vor es ist Wahl – und alle gehen hin…”! ‑Machen Sie mit #care4EU!”

Bun­te Viel­falt auf den Tel­lern

Der Spei­se­plan des Cari­tas­ver­bands ist ganz auf euro­päi­sche Viel­falt abge­stellt.

In der Euro­pa-Woche vom 6. bis 12. Mai wird der Cari­tas­ver­band mit „euro­päi­schen Spei­se­plä­nen“ aus den Küchen der Senio­ren­häu­ser und der Werk­statt, die die bun­te Viel­falt Euro­pas wider­spie­geln, auf die Euro­pa­wahl auf­merk­sam machen.  „Unse­re Kun­den und Gäs­te kön­nen sich auf die­se kuli­na­ri­schen Köst­lich­kei­ten freu­en. Die­se Gerich­te wer­den so viel­fäl­tig, reich­hal­tig und bunt sein, wie es die Euro­päi­sche Uni­on ist“, freut sich Chris­ti­an Stock­mann, Vor­stands­vor­sit­zen­der des Cari­tas­ver­ban­des.

Kan­di­da­ten ein­ge­la­den

Der Cari­tas­ver­band hat dar­über hin­aus die Euro­pa-Kan­di­da­tin­nen und ‑Kan­di­da­ten, die sich für ein star­kes Euro­pa enga­gie­ren, am Euro­pa­tag zu einem Gespräch ein­ge­la­den, um mit ihnen über die The­men wie demo­gra­phi­scher Wan­del, Fach­kräf­te der Zukunft, Migra­ti­on und Zuwan­de­rung sowie sozia­le Gerech­tig­keit etc. ins Gespräch zu kom­men. „Wir wol­len als sozi­al­po­li­ti­scher Akteur sen­si­bi­li­sie­ren und sie ins Gespräch mit den Men­schen vor Ort in unse­ren Ein­rich­tun­gen brin­gen“, so Chris­ti­an Stock­mann. „Durch unse­re Stim­men am 26. Mai 2019 kön­nen wir den künf­ti­gen Kurs der EU mit­be­stim­men. Wir als Cari­tas-Bewe­gung wol­len uns des­halb stark machen für ein leben­di­ges, demo­kra­ti­sches, viel­fäl­ti­ges und sozia­les Euro­pa!“ Die euro­päi­sche Uni­on sei seit Jahr­zehn­ten der Garant für ein fried­vol­les Mit­ein­an­der auf unse­rem Kon­ti­nent und im Zusam­men­le­ben mit ande­ren Natio­nen. Trotz unter­schied­li­cher Kri­sen sei der euro­päi­sche Eini­gungs­pro­zess aus his­to­ri­scher Sicht des­halb eine ech­te Erfolgs­ge­schich­te. Unum­strit­ten sei, dass in Euro­pa seit mehr als 70 Jah­ren Frie­den herr­sche. Für ihre Frie­dens­di­vi­den­de habe die EU sogar den Frie­dens­no­bel­preis erhal­ten. Es gebe gro­ße glo­ba­le Her­aus­for­de­run­gen wie Flücht­lings­wan­de­rung, Asyl, Migra­ti­on, Armuts­fra­gen, Arbeits­markt- und Beschäf­ti­gungs­po­li­tik, Ver­än­de­rung des Gesund­heits­we­sens in Euro­pa, Gleich­be­rech­ti­gung, Zunah­me des Natio­na­lis­mus etc. Die­se Fra­gen könn­ten nur gemein­sam mit einem star­ken und sozia­len Euro­pa gelöst wer­den.

 

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