Bürgermeister und Beigeordneter finden Kompromiss

Sun­dern. Bür­ger­meis­ter Ralph Bro­del und der Bei­geord­ne­te Mein­olf Kühn haben sich über den künf­ti­gen Auf­ga­ben­be­reich Kühns in der Stadt­ver­wal­tung nach des­sen unter­blie­be­ner Abwahl in der letz­ten Rats­sit­zung geei­nigt. Bereits am 25. Mai tra­fen sich bei­de gemein­sam mit ihren Rechts­an­wäl­ten zu einem erneu­ten Ver­mitt­lungs­ge­spräch im Rat­haus Sun­dern, „um gemein­sam Lösungs­an­sät­ze für die Dif­fe­ren­zen, die sich zwi­schen bei­den Amts­trä­gern erge­ben haben, zu fin­den“, wie es in einer am Diens­tag ver­öf­fent­lich­ten Pres­se­mit­tei­lung heißt. Dabei einig­ten sie sich auf ein „Kom­pro­miss­mo­dell“.

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Das Kom­pro­miss­mo­dell sieht laut Pres­se­mit­tei­lung im Wesent­li­chen so aus:

„In Anbe­tracht der nun erfolg­ten außer­ge­richt­li­chen Eini­gung ergibt sich kein Bedürf­nis mehr für die Inan­spruch­nah­me gericht­li­chen Rechts­schut­zes“, heißt es abschlie­ßend in der Pressemitteilung.

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