Brodel will Innenstadt natürlich und nachhaltig entwickeln

Eine Fuß­gän­ger­zo­ne, die aber dau­er­haf­te Bemü­hun­gen und mehr Zuwen­dung ver­dient habe, so Bro­del wei­ter. Des­halb freu­te er sich auch, eine brand­ak­tu­el­le Neu­ig­keit zu ver­kün­den, die er soeben aus dem Stadt­mar­ke­ting-Büro mit­ge­bracht hat­te. Der belieb­te Däm­mer­schop­pen, der im Som­mer jeden Don­ners­tag abend hei­mi­sche Blas­mu­sik in die Stadt holt, wird 2016 vom Franz-Josef-Tig­ges-Platz auf den Levi-Klein-Platz ver­legt, um mehr ins Zen­trum zu rücken und erleb­ba­rer zu wer­den. Dazu wird über dem Brun­nen eine Büh­ne auf­ge­baut, die vom 7. Juli bis zum 4. Sep­tem­ber ste­hen bleibt, und an den ande­ren sechs Tagen der Woche für ande­re Akti­vi­tä­ten genutzt wer­den kann. „Da pas­siert was in der Innen­stadt!“, so Bro­del zu die­ser Akti­on, für die das Mot­to noch nicht gefun­den ist.

Brodel sucht Ministerohr wegen Gastwelten-Bürgschaft

Sehr posi­tiv für die Innen­stadt­ent­wick­lung sieht der Bür­ger­meis­ter auch das Werks­ver­kauf-Pro­jekt „Die Fabrik“ im frü­he­ren Toom-Bau­markt, das in der Vor­wo­che vor­ge­stellt wur­de. Hier sei das Wort Leucht­turm­pro­jekt wirk­lich ange­bracht. Auch bei einem „ehe­ma­li­gen Leucht­turm­pro­jekt“ – den Gast­wel­ten – sei man inzwi­schen auf dem Weg der Lösung, so Bro­del. Es habe Gesprä­che mit der Volks­bank gege­ben, aber jetzt brau­che er noch für fünf bis zehn Minu­ten das Ohr von Wirt­schafts­mi­nis­ter Duin. Denn da gebe es noch eine Bürg­schaft des Lan­des, die da raus müs­se. Das wol­le er dem Minis­ter per­sön­lich klar machen, denn die Mit­ar­bei­ter des Lan­des woll­ten da nicht ran.

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