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Bro­del hat sei­ne Kan­di­da­tur „aus dem Amt“ ange­mel­det

2015 hat Bür­ger­meis­ter Ralph Bro­del sei­ne Arbeit im Rat­haus auf­ge­nom­men, 2020 kan­di­diert er für eine zwei­te Amts­zeit. (Foto: Klaus Plüm­per)

Sun­dern. Dass Bür­ger­meis­ter Ralph Bro­del nach fünf Jah­ren im Amt bei der Kom­mu­nal­wahl 2020 erneut antre­ten will, hat­te er bereits ange­kün­digt. Jetzt hat er sei­ne „Kan­di­da­tur aus dem Amt“ auch offi­zi­ell ange­mel­det. Das teil­te Bro­del am Diens­tag im Rah­men der Monats­pres­se­kon­fe­renz der Stadt­ver­wal­tung mit.

„Alle demo­kra­ti­schen Kräf­te kön­nen mich ger­ne unter­stüt­zen“

Er habe sei­ne Kan­di­da­tur schon jetzt offi­zi­ell gemacht, um früh­zei­tig klar­zu­stel­len, dass er für die Kom­mu­nal­wahl am 13. Sep­tem­ber nicht als Wahl­lei­ter zur Ver­fü­gung ste­he, weil er selbst Kan­di­dat sei, sag­te Bro­del. Er kan­di­die­re aus dem Amt her­aus, aber „alle demo­kra­ti­schen Kräf­te kön­nen mich ger­ne unter­stüt­zen“. 2015 war Bro­del, der SPD-Mit­glied ist, Kan­di­dat eines brei­ten Bünd­nis­ses von SPD, FDP, Grü­nen, Lin­ken und der noch unge­teil­ten WiSu. Gegen die CDU-Kan­di­da­tin setz­te er sich über­ra­schend deut­lich im ers­ten Wahl­gang durch. Jetzt freue er sich auf einen demo­kra­ti­schen Wett­be­werb – ger­ne auch mit vie­len Bewer­bern, sag­te Bro­del, der auch gespannt das Gerichts­ur­teil zur Stich­wahl erwar­tet, die die schwarz-gel­be Lan­des­re­gie­rung abschaf­fen will.

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