Body+Grips-Mobil wieder an Arnsberger Schulen

Huber­tus Mar­tin und Micha­el Voß (r.) sind mit dem Body+Grips-Mobil unter­wegs. (Foto: Stadt Arnsberg)

Arns­berg. Bereits im sechs­tem Jahr in Fol­ge besucht das Body+Grips-Mobil des Jugend­rot­kreu­zes aus Müns­ter Arns­ber­ger Schu­len. Die neun Pro­jekt­ta­ge an sechs Schu­len wer­den in Zusam­men­ar­beit des Gesund­heits­amts des HSK, der Fach­stel­le „sexu­el­le Gesund­heit“ und dem Jugendhilfedienst/Familienbüro der Stadt Arns­berg organisiert.

Gesundheit spannend erleben

Das Body+Grips-Mobil ist von der Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung als „Good Practice“-Projekt aus­ge­zeich­net wor­den und dient der ganz­heit­li­chen Gesund­heits­för­de­rung für Jugend­li­che im Alter von 11 bis 16 Jah­ren. Aus einer Kom­bi­na­ti­on von moti­vier­tem Ler­nen und viel Bewe­gung wer­den die The­men Bewe­gung, Ernäh­rung, Sexua­li­tät und Sucht alters­ge­recht nahe gebracht. Dabei wer­den je nach Schul­typ und Ziel­grup­pe 8 bis 15 Sta­tio­nen zu den ein­zel­nen The­men durch­lau­fen, die bei Regel­schu­len von Schü­lern der Klas­sen 9 und 10 und gewerb­li­chen Schu­len betreut wer­den. Im Schul­jahr 2018 sind die sechs­ten Jahr­gangs­stu­fen der bei­den Sekun­dar­schu­len und der Gym­na­si­en St. Ursu­la, Lau­ren­tia­num und Franz Stock sowie alters­über­grei­fend Schüler/innen der Ruth Cohn-Schu­le an dem Pro­jekt beteiligt.

Die Part­ner, die das Prä­ven­ti­ons­pro­jekt orga­ni­sie­ren und finan­zie­ren, sehen die Akti­on als sinn­vol­len Bei­trag zur vor­beu­gen­den Arbeit an Schu­len, der bei den Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern bis­her sehr gut ange­kom­men ist.

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