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Bilanz der Hüs­te­ner Kir­mes: 300.000 Besu­cher fei­ern fried­li­ches Volks­fest

Die Hüs­te­ner Kir­mes kurz vor dem Feu­er­werk am Diens­tag­abend: ein fried­li­ches Volks­fest mit mehr als 300.000 Besu­chern (Foto: Blick­punkt)

Hüs­ten. Pünkt­lich um 22:20 Uhr star­te­te am Diens­tag­abend mit dem Feu­er­werk das Fina­le der Hüs­te­ner Kir­mes. Nach­dem die letz­ten Gäs­te die Rig­gen­wei­de ver­las­sen hat­ten, konn­ten gegen Mit­ter­nacht auch die ein­ge­setz­ten Poli­zis­tin­nen und Poli­zis­ten in den Fei­er­abend ent­las­sen wer­den.

Frei­tag und Sams­tag ein­satz­reichs­te Tage

Bereits in der Nacht zum Sonn­tag zog Ein­satz­lei­ter Rudolf Fig­gen eine ers­te posi­ti­ve Bilanz über den Ver­lauf der ers­ten bei­den Tage. „Erfah­rungs­ge­mäß sind der Frei­tag und der Sams­tag unse­re ein­satz­reichs­ten Tage“, so der Ers­te Poli­zei­haupt­kom­mis­sar. „Das hat sich auch in die­sem Jahr wie­der bestä­tigt“. Ledig­lich am Sonn­tag muss­te die Poli­zei noch einen Mann mit zur Wache neh­men. Der 26-jäh­ri­ge Arns­ber­ger war auf­grund sei­ner Alko­ho­li­sie­rung nicht mehr in der Lage selbst­stän­dig den Heim­weg anzu­tre­ten.

An den fünf Tagen wur­de die Poli­zei­kräf­te zu zehn Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­ten geru­fen. Bei 13 Per­so­nen wur­den Dro­gen gefun­den. Bei den ins­ge­samt vier Wider­stän­den gegen die Poli­zei wur­den zwei Beam­ten leicht ver­letzt. Sie konn­ten ihren Dienst fort­set­zen. 35 Besu­cher muss­ten den Fest­platz vor­zei­tig ver­las­sen. Sie erhiel­ten einen Platz­ver­weis. „Die Sauer­län­der haben gezeigt, dass Sie fröh­lich und fried­lich fei­ern kön­nen. Lei­der gab es aber auch in die­sem Jahr eini­ge Men­schen, die sich nicht beneh­men konn­ten“, so der Ein­satz­lei­ter. „Unser Ein­satz­kon­zept hat sich bewährt. Durch unser kon­se­quen­tes Ein­schrei­ten kam es zu kei­nen grö­ße­ren Aus­ein­an­der­set­zun­gen“.

Poli­zei dankt 300.000 fried­li­chen Besu­cher

Die Anzahl der ange­zeig­ten Straf­ta­ten sank im Ver­gleich zum Vor­jahr (68) auf 46 Delik­te. Hier­zu zäh­len auch neun Ver­lust­an­zei­gen. Rudolf Fig­gen bedankt sich aus­drück­lich bei den etwa 300.000 fried­li­chen Besu­chern und ver­spricht: „Die Poli­zei wird auch im nächs­ten Jahr wie­der für die Gäs­te der Hüs­te­ner Kir­mes da sein!“.

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