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Bezirks­re­gie­rung bie­tet Aus­bil­dungs­plät­ze

Die Bezirks­re­gie­rung bie­tet Aus­bil­dungs­plät­ze. (Foto: oe)

Arns­berg. Für das Jahr 2018 sucht die Bezirks­re­gie­rung Arns­berg Ver­stär­kung und bie­tet jun­gen inter­es­sier­ten Men­schen attrak­ti­ve Aus­bil­dungs­mög­lich­kei­ten in ver­wal­tungs­spe­zi­fi­schen Beru­fen an. Aus­bil­dungs­stel­len gibt es der­zeit noch für die Aus­bil­dungs­gän­ge für Regie­rungs­in­spek­tor­an­wär­ter/-i nnen (dua­les Stu­di­um), Ver­wal­tungs­wir­te/-wir­tin­nen sowie für Ver­wal­tungs­fach­an­ge­stell­te.

Dua­les Stu­di­um

Die drei­jäh­ri­ge Aus­bil­dung zur Regie­rungs­in­spek­to­rin oder zum Regie­rungs­in­spek­tor erfolgt im Beam­ten­ver­hält­nis und bie­tet ein dua­les Stu­di­um mit dem Abschluss „Bache­lor of Laws” an der Fach­hoch­schu­le für öffent­li­che Ver­wal­tung in Dort­mund. Sprach­li­ches und schrift­li­ches Ver­hand­lungs­ge­schick sind im Berufs­all­tag bei der Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Behör­den, Insti­tu­tio­nen, Ver­bän­den und Unter­neh­men eine wich­ti­ge Vor­aus­set­zung. Inter­es­se für ver­wal­tungs­tech­ni­sche und juris­ti­sche Fra­ge­stel­lun­gen und Lösungs­mög­lich­kei­ten gehö­ren bei Tätig­kei­ten in der öffent­li­chen Ver­wal­tung eben­falls zu den Vor­aus­set­zun­gen.

Klas­si­sche Büro­ar­beit

Die zwei­jäh­ri­ge Aus­bil­dung zur Ver­wal­tungs­wir­tin bzw. zum Ver­wal­tungs­wirt fin­det eben­falls im Beam­ten­ver­hält­nis statt. Auch in die­sem Job über­wiegt die klas­si­sche Büro­ar­beit. Abwechs­lungs­rei­che und ver­ant­wor­tungs­vol­le Tätig­kei­ten war­ten zum Bei­spiel in den Berei­chen des Umwelt­schut­zes, der Kom­mu­nal- oder der Schul­auf­sicht, der Wirt­schafts- und Städ­te­bau­för­de­rung oder auch dem Ver­kehrs­we­sen.

Mitt­le­rer Dienst

Die Aus­bil­dung zur Ver­wal­tungs­fach­an­ge­stell­ten oder zum Ver­wal­tungs­fach­an­ge­stell­ten fin­det im Ange­stell­ten­ver­hält­nis statt, beinhal­tet kein Stu­di­um und berei­tet den Weg für den so genann­ten mitt­le­ren Dienst. Nach der drei­jäh­ri­gen Aus­bil­dung ist auch in der frei­en Wirt­schaft – zum Bei­spiel bei Ver­si­che­run­gen, Kran­ken­kas­sen oder Han­dels- bzw. Hand­werks­kam­mern – eine Beschäf­ti­gung mög­lich.

46 neue Aus­zu­bil­den­de begrüßt

Auch mit dem Beginn des der­zei­ti­gen neu­en Aus­bil­dungs­jah­res am 1. Sep­tem­ber 2017 haben neun Regie­rungs­se­kre­tär­an­wär­te­rin­nen und -anwär­ter sowie 28 Regie­rungs­in­spek­tor­an­wär­te­rin­nen und -anwär­ter ihre Aus­bil­dung begon­nen. Bereits am 1. August hat­ten ins­ge­samt neun wei­te­re Aus­zu­bil­den­de ihren ers­ten Arbeits­tag bei der Bezirks­re­gie­rung Arns­berg. Zwei „Neue” sind in die Aus­bil­dung als Fach­in­for­ma­ti­ke­rin und Fach­in­for­ma­ti­ker ein­ge­stie­gen. Eben­falls eine tech­ni­sche Rich­tung ein­ge­schla­gen haben zwei jun­ge Kol­le­gen, die ihre Aus­bil­dung zum Geo­ma­ti­ker bezie­hungs­wei­se Ver­mes­sungs­tech­ni­ker ange­tre­ten haben. In einem art­ver­wand­ten Umfeld hat zudem ein Regie­rungs­ver­mes­sungs­ober­inspek­tor­an­wär­ter am 1. August sei­nen Dienst ange­tre­ten.
Und auch für krea­ti­ven Nach­wuchs gibt es Aus­bil­dungs­mög­lich­kei­ten. Eine Aus­zu­bil­den­de für den Bereich der Medi­en­ge­stal­tung lernt in den nächs­ten drei Jah­ren die Bezirks­re­gie­rung etwas bun­ter mit­zu­ge­stal­ten.

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