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Becker-Druck begrüßt Arnsberg‑A mit Becker‑B

Ban­ner am Druck­saal in der Gra­fen­stra­ße. (Foto: Becker Druck)

Arns­berg. Sel­ten hat ein Kunst­werk in Arns­berg die Gemü­ter so bewegt wie Aram Bar­tholls „Map“! becker druck, nur eine Geh­mi­nu­te vom Kreis­ver­kehr zwi­schen Brü­cken­platz und Rum­be­cker Stra­ße ent­fernt, freut sich über das neue Kunst­werk. „Wir sind uns sicher: Unse­re Kun­den und auch ande­re Besu­cher wer­den stau­nen und mit uns Arnsberger*innen ins Gespräch über Kunst kom­men“, so Geschäfts­füh­re­rin Chris­ti­ne Becker. „Ein neu­es Wahr­zei­chen von hoher Qua­li­tät und mit Wie­der­erken­nungs- und Erin­ne­rungs­wert – was will man mehr.“

Will­kom­men „Map“

Als direkt nach Bekannt­ga­be der Ent­schei­dung für „Map“ so viel nega­ti­ve Kri­tik auf­kam, war die Idee schnell gebo­ren: Das Kunst­werk soll­te durch ein neu­es Ban­ner am Druck­saal in der Gra­fen­stra­ße begrüßt wer­den. Da der Goog­le-Maps-Pin urhe­ber­recht­lich geschützt ist, stell­te becker druck bereits im Mai die­sen Jah­res einen Antrag bei der Fir­ma Goog­le. Lei­der jedoch kam direkt eine Absa­ge aus der zustän­di­gen Abtei­lung. „Doch so schnell woll­ten wir nicht auf­ge­ben“, berich­tet Chris­ti­ne Becker. Es wur­de ein zwei­ter Antrag gestellt, den Goog­le wie­der­um unter die Lupe nahm. Es kamen dann noch eini­ge Ände­rungs­wün­sche sei­tens der Mar­ken­wäch­ter von Goog­le. So soll­te zum Bei­spiel nicht das Ori­gi­nal-Rot des Pins ver­wen­det wer­den. Eini­ge Mails spä­ter hieß es dann aus Kali­for­ni­en „You are appro­ved for use!“. Sprich, das Ban­ner durf­te in den Druck gehen! Ab sofort hängt nun der Will­kom­mens­gruß an der Glas­fas­sa­de von becker druck in der Gra­fen­stra­ße.

(Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung Becker Druck)

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