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Bat­te­ri­en für Ste­reo­an­la­ge bren­nen auf A46

In einem Pkw-Kom­bi hat­ten Zusatz­bat­te­ri­en für die Ste­reo­an­la­ge Feu­er gefan­gen (Foto: Feu­er­wehr)

Hüs­ten. Zu einem Pkw-Brand auf der Auto­bahn A 46 in Fahrt­rich­tung  Werl wur­de die Feu­er­wehr Arns­berg am Mitt­woch­mor­gen geru­fen. Um 9.26  Uhr machen sich Kräf­te der Wache Neheim sowie der Feu­er­wehr aus  Hüs­ten auf den Weg zum Ein­satz­ort, der an der Anschluss­stel­le Hüs­ten  lag.

In einem Pkw-Kom­bi hat­ten Zusatz­bat­te­ri­en Feu­er gefan­gen, die für den Betrieb einer Ste­reo­an­la­ge im Fahr­zeug mon­tiert wor­den waren. Die Feu­er­wehr­leu­te fan­den die Bat­te­ri­en bei Lösch­ar­bei­ten an dem Fahr­zeug in der Reser­ve­rad­mul­de vor.

Schaum als Lösch­mit­tel ein­ge­setzt

Zwecks Eigen­schutz sicher­ten Feu­er­wehr­leu­te die Ein­satz­stel­le auf der Auto­bahn ab und stel­len dazu Ver­kehrs­leit­ke­geln sowie Blitz­leuch­ten auf. Im Anschluss dar­an mach­te sich ein Trupp unter Atem­schutz gleich an die Lösch­ar­bei­ten. Die Bat­te­ri­en des Fahr­zeu­ges wur­den abge­klemmt, und der Pkw strom­los gemacht. Wehr­leu­te unter Atem­schutz setz­ten ein C-Rohr sowie Schaum als Lösch­mit­tel ein und konn­ten dem Feu­er so schnell Herr wer­den.

Fah­rer erlei­det Schock

Ande­re Mit­glie­der der Feu­er­wehr betreu­ten der­weil den Fah­rer des in Brand gera­te­nen Pkw, der durch den Vor­fall einen Schock erlit­ten hat­te. Mit Ein­tref­fen wei­te­re Kräf­te vom Ret­tungs­dienst wur­de der Mann an die Hel­fer über­ge­ben. Nach dem Ein­satz der Feu­er­wehr wur­de die kom­plet­te Ein­satz­stel­le auf der A 46 der Poli­zei über­ge­ben, und die Feu­er­wehr konn­te wie­der ein­rü­cken.

Wäh­rend der Lösch­ar­bei­ten war ein der bei­den Fahr­spu­ren gesperrt. Wei­te­re Per­so­nen oder Fahr­zeu­ge wur­den nicht in Mit­lei­den­schaft gezo­gen.

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