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Ausstellung zeigt Chancen und Risiken im Minijob

Die Minijob-Ausstellung geht als Wanderausstellung durch den HSK. Das Foto zeigt stellvertretend für alle Netzwerkpartnerinnen und -partner Cornelia Homfeldt von der Arbeitsagentur, Ellen Stedtler vom Jobcenter HSK, die Gleichstellungsbeauftragten des Hochsauerlandkreises, Karin Schüttler-Schmies, und der Stadt Meschede, Anne Wiegel, Susanne Raths vom Unternehmensverband Westfalen-Mitte, Edeltraud Walter vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf Hellweg-Hochsauerland (vordere Reihe v.l.) und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Arnsberg, Ulrike Quante, die Referentin zur Ausstellungseröffnung Ingeborg Heinze, Nicole Ackermann vom Jobcenter Meschede und Alexander Wilke von der Sparkasse Meschede (hintere Reihe v.l.). / Foto: Stadt Meschede
Die Mini­job-Aus­stel­lung geht als Wan­der­aus­stel­lung durch den HSK. Das Foto zeigt stell­ver­tre­tend für alle Netz­werk­part­ner Cor­ne­lia Hom­feldt von der Arbeits­agen­tur, Ellen Stedt­ler vom Job­cen­ter HSK, die Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten des Hoch­sauer­land­krei­ses, Karin Schütt­ler-Schmies, und der Stadt Mesche­de, Anne Wie­gel, Susan­ne Raths vom Unter­neh­mens­ver­band West­fa­len-Mit­te, Edel­traud Wal­ter vom Kom­pe­tenz­zen­trum Frau und Beruf Hell­weg-Hoch­sauer­land (vor­de­re Rei­he v.l.) und die Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te der Stadt Arns­berg, Ulri­ke Quan­te, die Refe­ren­tin zur Aus­stel­lungs­er­öff­nung Inge­borg Hein­ze, Nico­le Acker­mann vom Job­cen­ter Mesche­de und Alex­an­der Wil­ke von der Spar­kas­se Mesche­de (hin­te­re Rei­he v.l.). / Foto: Stadt Meschede

Arns­berg. Wann kann ein Mini­job sinn­voll sein, wann pro­ble­ma­tisch? Wor­auf müs­sen im Mini­job Beschäf­tig­te ach­ten? Frau­en und Män­ner, die einen Mini­job haben oder auf­neh­men wol­len, kön­nen sich jetzt im Rah­men einer Aus­stel­lung informieren.Die Wan­der­aus­stel­lung im HSK zum The­ma „Mini­job“  – auch 450,-Euro-Job genannt – wird am kom­men­den Don­ners­tag, 30. Janu­ar, um 14 Uhr mit einem Kurz-Vor­trag der Juris­tin und Öko­no­min Inge­borg Hein­ze in der Spar­kas­se Arns­berg (Cle­mens-August-Str. 14–16, 59821 Arns­berg) eröff­net. Das Netz­werk W im Hoch­sauer­land­kreis, das Job­cen­ter Arns­berg und die Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te der Stadt Arns­berg laden alle Inter­es­sier­ten herz­lich hier­zu ein.
In ihrem Vor­trag betrach­tet die Juris­tin und Diplom-Öko­no­min Hein­ze als Fach­frau die Rech­te, Pflich­ten, Per­spek­ti­ven und Fol­gen eines Mini­jobs aus­ge­hend von den unter­schied­li­chen Lebenssituationen
  • als Schüler/in, Student/in
  • in der Elternzeit
  • als Haus­frau zum beruf­li­chen Wiedereinstieg
  • nach Tren­nung und Scheidung
  • neben einer sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen Beschäftigung
  • bei Bezug von Arbeits­lo­sen­geld I
  • bei Bezug von Arbeits­lo­sen­geld II
  • als Rentner/in

und gibt Tipps und Rat­schlä­ge. Ger­ne beant­wor­tet sie auch grund­sätz­li­che Fra­gen zum The­ma. Die Mini­job-Aus­stel­lung kann wei­ter­hin vom 30. Janu­ar bis zum 4. Febru­ar wäh­rend der Öff­nungs­zei­ten der Spar­kas­se Arns­berg besucht wer­den, sie befin­det sich auf der Empore.
Anmel­dun­gen zum Vor­trag nimmt Ulri­ke Quan­te, Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te der Stadt Arns­berg, unter Tel. 02932 201‑1491 sowie per e‑mail an gsb@arnsberg.de entgegen.

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