Ausgedehnter Schornsteinbrand beschäftigt rund 40 Wehrleute in Arnsberg

Arns­berg. Zu einem aus­ge­dehn­ten Schorn­stein­brand rück­te am Sams­tag­mit­tag der Lösch­zug Arns­berg der Feu­er­wehr sowie die Wachen Arns­berg und Neheim in die Gra­fen­stra­ße aus. Als die ers­ten Ein­satz­kräf­te ein­tra­fen, stieg dich­ter, gelb­li­cher Qualm aus dem Schorn­stein eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses, die Rauch­säu­le war weit­hin sicht­bar, schreibt die Pres­se­stel­le der Feu­er­wehr Arns­berg in einer Infor­ma­ti­on für die Öffentlichkeit.

Ausgedehnter Schornsteinbrand – gelber Qualm

Glück­li­cher­wei­se hat­ten alle Bewoh­ner das Gebäu­de ver­las­sen, ver­letzt wur­de somit nie­mand. Die Feu­er­wehr brach­te die Dreh­lei­ter in Stel­lung, zwei Wehr­män­ner kehr­ten vom Korb aus den Kamin. Bren­nen­de Ruß­res­te wur­den nach drau­ßen gebracht und auf dem Bür­ger­steig abge­löscht. Zusätz­lich wur­den angren­zen­de Dach­tei­le auf eine mög­li­che Brand­aus­brei­tung mit­tels Wär­me­bild­ka­me­ra kontrolliert.

Dachgeschoss mit Wärmebildkamera Kontrolliert

Nach etwa 90 Minu­ten war der Kamin sau­ber und alle bren­nen­den Ruß­tei­le aus dem Haus gebracht und gelöscht, so dass der Ein­satz been­det wer­den konn­te. Die Gra­fen­stra­ße war ab der Hen­ze­stra­ße für die Dau­er des Ein­sat­zes für den Ver­kehrs gesperrt.

(Quel­le: Pres­se­stel­le Feu­er­wehr Arnsberg)

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