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Aus­bil­dungs­start im Kli­ni­kum Arnsberg

Ste­hend (v.l.): Fran­zis­ka Groß, Aus­zu­bil­den­de Kauf­frau für Büro­kom­mu­ni­ka­ti­on, Julia Düm­pel­mann, Aus­zu­bil­den­de Medi­zi­ni­sche Fach­an­ge­stell­te, Colin Sen­ger, Aus­zu­bil­den­der Fach­la­ge­rist, Vanes­sa Val­de­ras Sali­nas, Aus­zu­bil­den­de Medi­zi­ni­sche Fach­an­ge­stell­te, Mar­co Zorn, Aus­zu­bil­den­der Fach­in­for­ma­ti­ker, Chris­tin Hel­li­well, Aus­zu­bil­den­de Ope­ra­ti­ons­tech­ni­sche Assis­ten­tin (OTA), The­re­sa Becker, Mit­glied Jugend- und Aus­zu­bil­den­den­ver­tre­tung, Nad­ja Leon­hardt, Mit­glied Jugend- und Aus­zu­bil­den­den­ver­tre­tung. Sit­zend (v.l.): Tho­mas Neu­haus, Ver­wal­tungs­di­rek­tor, Wer­ner Kem­per, Spre­cher der Geschäfts­füh­rung, Sebas­ti­an Scholz, Mit­glied Jugend- und Aus­zu­bil­den­den­ver­tre­tung Jörg Beschor­ner, Pfle­ge­di­rek­tor (Foto: Kli­ni­kum Arnsberg)

Arns­berg. Sechs jun­ge Men­schen haben in der letz­ten Woche ihre Berufs­aus­bil­dung im Kli­ni­kum Arns­berg begon­nen. Für ihren Ein­stieg ins Berufs­le­ben haben sich die neu­en Aus­zu­bil­den­den für eine Aus­bil­dung abseits des tra­di­tio­nell größ­ten und im Herbst star­ten­den Aus­bil­dungs­gan­ges der Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ge ent­schie­den. Ange­strebt wer­den die Beru­fe Kauf­man­n/-frau für Büro­ma­nage­ment, Fachinformatiker/in Sys­tem­in­te­gra­ti­on, Fach­la­ge­ris­t/-in, Medizinisch/r Fachangestellte/r und Operationstechnische/r Assis­ten­t/-in.
Die Begrü­ßung der Berufs­ein­stei­ger über­nah­men Wer­ner Kem­per, Spre­cher der Geschäfts­füh­rung, Tho­mas Neu­haus, Ver­wal­tungs­di­rek­tor und Jörg Beschor­ner, Pfle­ge­di­rek­tor. „Als einer der größ­ten Aus­bil­dungs­be­trie­be der Regi­on freu­en wir uns sehr, dass wir auch in die­sem Jahr wie­der ein brei­tes Aus­bil­dungs­spek­trum anbie­ten kön­nen. So kön­nen wir einer­seits einen Bei­trag zur beruf­li­chen Qua­li­fi­zie­rung enga­gier­ter jun­ger Men­schen leis­ten und ande­rer­seits dem viel­zi­tier­ten Fach­kräf­te­man­gel ent­ge­gen­wir­ken“, sag­te Wer­ner Kem­per. Tho­mas Neu­haus füg­te hin­zu: „Die Aus­zu­bil­den­den erwar­tet nun ein abwechs­lungs­rei­cher Arbeits­all­tag, viel­sei­ti­ge Erfah­run­gen, eine inten­si­ve und fun­dier­te Aus- und Wei­ter­bil­dung sowie inter­es­san­te Berufs­chan­cen für die Zukunft“.
Im Anschluss an die Begrü­ßung führ­ten Mit­glie­der der Jugend- und Aus­zu­bil­den­den­ver­tre­tung die neu­en Aus­zu­bil­den­den durch ver­schie­de­ne Abtei­lun­gen an den Standorten.

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