Augen auf und Tasche zu! – Polizei warnt vor Taschendieben

2014.10.03.Logo.taschendiebstahlArns­berg. Sie sind über­wie­gend an Orten aktiv, an denen sich vie­le Men­schen auf­hal­ten. Sie tar­nen sich in der anony­men Men­schen­men­ge und suchen sich oft älte­re Men­schen – meist Frau­en – als Opfer aus: Taschendiebe.

Mehrere Fälle in Arnsberger Supermärkten

„Die Täter haben dabei ein brei­tes Spek­trum an Vor­ge­hens­va­ri­an­ten,“ so Poli­zei­spre­cher Lud­ger Rath, „wobei in den letz­ten Tagen eini­ge Anzei­gen mit Bezug zu Super­märk­ten bei der Poli­zei erstat­tet wor­den sind. Die Opfer gehen nor­mal ein­kau­fen. Wenn sie dann an der Kas­se ange­kom­men sind und die aus­ge­such­ten Waren bezah­len wol­len, müs­sen sie den Dieb­stahl ihres Porte­mon­naies fest­stel­len. Im weit über­wie­gen­den Teil der Fäl­le war den Geschä­dig­ten der Dieb­stahl bis dahin gar nicht aufgefallen.“
Durch Ablen­kung oder schlich­te Geschick­lich­keit gelingt es den Die­ben, die Geld­bör­sen aus der Klei­dung oder aus Hand­ta­schen zu neh­men und an sich zu brin­gen. Um einen Nach­weis zu erschwe­ren, wird die Beu­te sofort an einen zwei­ten Täter wei­ter­ge­ge­ben. Soll­te der Dieb­stahl bemerkt oder beob­ach­tet wor­den sein, so ist die Beu­te bei dem Dieb dann nicht mehr auffindbar.
Da die Täter nicht ohne wei­te­res zu erken­nen und zu bemer­ken sind, hier eini­ge Tipps, wie man sich trotz­dem vor den Lang­fin­gern schüt­zen kann:

Wei­te­re Tipps zur Kri­mi­nal­prä­ven­ti­on im Inter­net unter www.polizei-beratung.de oder www.zuhause-sicher.de. Die Fach­leu­te des Kri­mi­nal­kom­mis­sa­ri­ats Kri­mi­nal­prä­ven­ti­on der Poli­zei im Hoch­sauer­land­kreis bera­ten per­sön­lich. Ter­min­ver­ein­ba­run­gen unter 0291 908770.

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