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auf­ruhr-Kunst­pro­jekt: Kli­ni­kum zeigt Kunst­wer­ke von Hart­mut Richard Schrö­ger

Hart­mut Richard Schrö­ger aus Eslo­he-Büen­feld (Foto: Ralf Lite­ra)

Mesche­de. Die Kunst­wer­ke des bil­den­den Künst­lers Hart­mut Richard Schrö­ger aus Eslo­he-Büen­feld, wer­den in der Kapel­le des Mari­en­hos­pi­tals in Arns­berg aus­ge­stellt. Und nicht nur dort, son­dern zeit­gleich auch in Kapel­len der auf­ruhr-Part­ner-Städ­te Mesche­de, Best­wig und Bri­lon fin­det die Aus­stel­lung „Kapel­len-Schöp­fun­gen“ die im Acryl und Ölma­le­rei, Foto­gra­fie und Cya­no­ty­pie, Plas­ti­ken sowie Klang­ar­bei­ten zei­gen, zeit­gleich statt.

Zeit­gleich in Arns­berg, Mesche­de, Best­wig und Bri­lon

„Das Leben und die dar­in ent­fal­ten­de Kraft der Schöp­fung, mit dem Erken­nen von dem Prin­zip die­ser, ist mei­ne grund­sätz­li­che Lei­den­schaft. Das Wesen einer Kapel­le oder eines Kapel­len „Man­tels“ dient der Klau­sur mit sich, dem eige­nen Leben, des­sen Zusam­men­hän­ge und alle Lebens­be­zü­ge, die von einem Men­schen aus­ge­hen,“ so Hart­mut Richard Schrö­ger, des­sen Wer­ke – Male­rei, Plas­ti­ken und Tex­te – am Arns­ber­ger Stand­ort des Kli­ni­kums Hoch­sauer­land aus­ge­stellt wer­den. Der Künst­ler möch­te den Besu­chern Fra­gen „Wel­che Fens­ter benö­tigt man, wel­che neue Per­spek­ti­ve gibt den Impuls, der mich sanft in die Rich­tung mei­ner eige­nen Wahr­heit lei­tet“ und „Wel­chen Blick im Leben gön­ne ich mir oder wel­che Per­spek­ti­ve las­se ich zu, und wei­ter, wie kann ich mei­nen Blick wei­ten, ohne mein Selbst zu ver­las­sen?!“ mit auf den Weg geben.

  • Die Aus­stel­lung der Kunst­in­itia­ti­ve fin­det in der Kapel­le des Kli­ni­kums Hoch­sauer­land am Stand­ort Mari­en­hos­pi­tals Arns­berg statt.
  • Geöff­net ist die­se am Sams­tag 15.09 und Sonn­tag 16.09.2018 jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr.
  • Der Ein­tritt ist frei.
  • Alle Infor­ma­tio­nen zum Kli­ni­kum-Stand­ort Mari­en­hos­pi­tal Arns­berg fin­den Sie unter www.klinikum-hochsauerland.de.
  • Auf­ruhr-Akti­on „Kapel­len-Schöp­fun­gen“ am 15. und 16. Sep­tem­ber 2018 jeweils 15 bis 18 Uhr.
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