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Auf zum Dämmerschoppen und Nostalgischen Jahrmarkt

Die moder­ne Coun­try Band „The lost Fidd­ler“ spielt beim Däm­mer­schop­pen. (Foto: Veranstalter)

Arns­berg. Die Arns­ber­ger Woche hat­te mit drei­tä­gi­gem Fest auf dem Schloss­berg bereits einen sehr guten Start. Am Mitt­woch die­ser Woche geht es mit dem tra­di­tio­nel­len Däm­mer­schop­pen und einem mehr­tä­gi­gen Nost­al­gi­schen Jahr­markt weiter.

Dämmerschoppen mit Countryband

Immer einen Besuch wert ist Arns­bergs „Gute Stu­be“. Wenn dann noch gute Musik gespielt wird und sich vie­le hun­dert Men­schen rund um den Maxi­mi­li­an­brun­nen ein­fin­den, ist Däm­mer­schop­pen, eine der schöns­ten und tra­di­ti­ons­reichs­ten Ver­an­stal­tun­gen der Arns­ber­ger Woche. Hier trifft man sich bei bes­ter Live-Musik mit Freun­den und lernt im Hand­um­dre­hen neue Leu­te ken­nen. Für die musi­ka­li­sche Unter­hal­tung hat der Ver­kehrs­ver­ein Arns­berg dies­mal die moder­ne Coun­try Band „The lost Fidd­ler“ ver­pflich­tet. Das Reper­toire der Band umfasst ver­schie­de­ne Styles der Coun­try­mu­sik: Musik von Garth Brooks, Brooks and Dunn, Alan Jack­son, Keith Urban, Dari­us Rucker, Brad Bais­ley, John­ny Cash, Eddie Rab­bit u.v.m Für bes­te gas­tro­no­mi­sche Ver­sor­gung ist an drei Geträn­ke­stän­den gesorgt.

Riesenrad von 1902

Fünf Tage gas­tiert der Nost­al­gi­sche Jahr­markt auf dem Neu­markt. (Foto: Verkehrsverein)

Der nost­al­gi­sche Jahr­markt auf dem Neu­markt hat sich in weni­gen Jah­ren zu einem neu­en Aus­hän­ge­schild der Arns­ber­ger Woche ent­wi­ckelt. Das ältes­te trans­por­ta­ble Rie­sen­rad Deutsch­lands, aus dem Jahr 1902, kommt auf den Neu­markt nach Arns­berg. Bereits zur Kai­ser­zeit hat die­ses Fahr­ge­schäft Men­schen gefah­ren und auch die Gäs­te des dies­jäh­ri­gen Nost­al­gi­schen Jahr­markts wer­den den Aus­blick aus 13 Metern Höhe über die Dächer von Arns­berg genie­ßen. Wei­te­re his­to­ri­sche Fahr­at­trak­tio­nen sind ein Ket­ten­flie­ger aus dem Jahr 1930 und ein Hän­ge­kar­ru­sell aus dem Jahr 1949. Neu sind in die­sem Jahr eine Berg- und Tal­bahn sowie ein Pup­pen­thea­ter. Für den kuli­na­ri­schen Genuss ist mit Flamm­ku­chen­stand, Wurst­bra­te­rei, Kar­tof­fel­haus und Café gesorgt. Der Jahr­markt eröff­net am Mitt­woch um 17 Uhr und bleibt bis Sonntag.

Letzte Chance für günstigen Bummelpass

„Auf jeden Fall soll­te man das Ange­bot Bum­mel­pass nut­zen“, so Karin Hahn vom Ver­kehrs­ver­ein. Zum Son­der­preis von 12 Euro erhält man Tickets für den Nost­al­gi­schen Jahr­markt, die einen Wert von 20 Euro haben. Die­ser Bum­mel­pass gilt für alle Fahr­ge­schäf­te und ist in der Geschäfts­stel­le des Ver­kehrs­ver­eins erhält­lich, aber nur vor der Ver­an­stal­tung bis zum Diens­tag, 23. Mai.

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