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Auf Fahr­rä­dern durch die Senne

Neheimer SGV-er erkundeten die Senne per Rad. (Foto: SGV)
Nehei­mer SGV-er erkun­de­ten die Sen­ne per Rad. (Foto: SGV)

Neheim. „Die Sen­ne im Wan­del der Zei­ten“ lau­te­te das The­ma einer Fahr­ra­dex­kur­si­on, die der SGV Neheim unter der Lei­tung von Wolf­gang Kyli­an und Die­ter Schrei­ber in Zusam­men­ar­beit mit der SGV-Wan­der­aka­de­mie unter­nahm. Von Klaus­hei­de bei Hövel­hof führ­te der Weg die Rad­ler durch die ein­zig­ar­ti­ge Land­schaft des Natur­schutz­ge­bie­tes Moos­hei­de und wei­ter zu den Quel­len der Ems, zu einer Heid­schnu­cken­schä­fe­rei und zum „Sta­lag 326“, einem ehe­ma­li­gen Kriegs­ge­fan­ge­nen­la­ger. Auf dem dazu­ge­hö­ri­gen Ehren­fried­hof sind etwa 65.000 Men­schen, größ­ten­teils sowje­ti­sche Kriegs­ge­fan­ge­ne, beer­digt. Abschlie­ßend besuch­ten die Nehei­mer das Stein­hors­ter Becken, ein künst­lich ange­leg­tes Natur­schutz­ge­biet, das als Rück­hal­te­be­cken für die Hoch­was­ser der Ems dient und vie­len Was­ser­vö­geln Lebens­raum bietet.

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