Auf den Spuren der Oelinghauser Orgeln

Die Orgel der Klosterkirche in Oelinghausen. (Foto: Freundeskreis)
Die Orgel der Klos­ter­kir­che in Oeling­hau­sen. (Foto: Freundeskreis)

Oeling­hau­sen. Der Freun­des­kreis Klos­ter Oeling­hau­sen lädt zu einer neu­en The­men­füh­rung „Auf den Spu­ren der Oeling­hau­ser Orgeln“ mit Mar­le­ne Kraft am Sonn­tag, 17. Juli, um 15 Uhr in die Klos­ter­kir­che ein.

Herausragendes Orgeldenkmal

Die Oeling­hau­ser Orgel zählt zu den ältes­ten erhal­te­nen, wert­vol­len Orgeldenk­mä­lern im nord­west­deut­schen Raum und dar­über hinaus.Von her­aus­ra­gen­der Bedeu­tung ist das Vor­han­den­sein gan­zer Regis­ter mit altem ori­gi­nal-his­to­ri­schen Pfei­fen­ma­te­ri­al der spät­mit­tel­al­ter­li­chen Vor­gän­ger­or­geln von 1599 und davor, die Orgel­bau­er Klausing 1717 mit in sei­ne baro­cke Orgel inte­grier­te. Aus heu­ti­ger Sicht ein abso­lu­ter Glücks­fall, der in der Orgel­land­schaft äußerst sel­ten ist und die Orgel so wert­voll macht. Pracht, Grö­ße und Gestal­tung des baro­cken Orgel­pro­spek­tes tun ihr Übri­ges, Auf­merk­sam­keit und Bewun­de­rung auf sie zu zie­hen. Es erstaunt, wie vie­le Spu­ren frü­he­rer Orgeln die­ser goti­sche Kir­chen­raum seit sei­ner Erbau­ung im 14. Jh. aufweist.

Kurze Hörbeispiele

Wer die­sen Spu­ren nach­ge­hen möch­te, wer etwas über die außer­ge­wöhn­li­che Ent­ste­hung und Ent­wick­lung des heu­ti­gen Instru­men­tes mit sei­nen her­vor­ra­gen­den Klang­qua­li­tä­ten erfah­ren möch­te, ist zum The­ma „Auf den Spu­ren der Oeling­hau­ser Orgeln“ mit kur­zen Hör­bei­spie­len herz­lich eingeladen.
Eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich. Um eine Spen­de für den Erhalt der Orgel wird gebeten.

Teilen Sie diesen Beitrag oder unterstützen Sie unsere journalistische Arbeit via Paypal: