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Arnsberger Neujahrsempfang 2022 wird abgesagt – Ehrungen werden nachgeholt

Arns­berg. Der Neu­jahrs­emp­fang der Stadt Arns­berg, der tra­di­tio­nell Anfang Janu­ar durch­ge­führt wird, kann auf­grund der der­zei­ti­gen Coro­na-Infek­ti­ons­la­ge lei­der erneut nicht statt­fin­den. Zu der Absa­ge hat sich der Ver­wal­tungs­vor­stand der Stadt Arns­berg schwe­ren Her­zens ent­schie­den. Die in die­sem Rah­men geplan­ten Ehrun­gen sol­len zu einem spä­te­ren Zeit­punkt nach­ge­holt werden.

Durchführung Anfang Januar aufgrund des hohen Corona-Infektionsrisikos nicht möglich

„Die erneu­te Absa­ge schmerzt uns sehr. Ger­ne hät­ten wir das neue Jahr in die­sem schö­nen Rah­men begon­nen, sodass uns die Ent­schei­dung nun nicht leicht­ge­fal­len ist“, erläu­tert Bür­ger­meis­ter Ralf Paul Bitt­ner. Zwar han­delt es sich bei dem Emp­fang um eine geschlos­se­ne Ver­an­stal­tung mit Gäs­te­lis­te, den­noch ist eine Durch­füh­rung auf­grund des zur­zeit hohen Infek­ti­ons­ge­sche­hens nicht zu ver­ant­wor­ten. „Für uns liegt die Gesund­heit der Teilnehmer*innen an ers­ter Stel­le“, betont der Bürgermeister.

Ehrungen bürgerschaftlichen Engagements werden so bald wie möglich nachgeholt

Im Mit­tel­punkt des Neu­jahrs­emp­fangs soll­te tra­di­tio­nell wie­der die Wür­di­gung bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ments ste­hen. „Vor die­sem Hin­ter­grund ist die Absa­ge beson­ders bit­ter, denn das Ehren­amt – der Motor unse­rer Gesell­schaft – hat in den vie­len Pan­de­mie­mo­na­ten extrem gelit­ten und trotz­dem im Rah­men der Mög­lich­kei­ten viel geleis­tet“, so Ralf Paul Bitt­ner. Des­halb wür­den die Ehrun­gen sobald wie mög­lich in einem fei­er­li­chen Rah­men nachgeholt.

Dies ist auch ein Grund, den Neu­jahrs­emp­fang nicht in digi­ta­ler Form durch­zu­füh­ren. „Die per­sön­li­chen Begeg­nun­gen und wür­de­vol­len Aus­zeich­nun­gen machen den Emp­fang aus und sol­len klar im Fokus ste­hen. Dem wür­de ein digi­ta­les Ange­bot nicht gerecht“, resü­miert Bür­ger­meis­ter Ralf Paul Bittner.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Stadt Arnsberg)

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