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„Armer Esel Alf“: Figurentheater in der Stadthalle Meschede

Der arme Esel Alf kämpft für Gerech­tig­keit. (Foto: Hei­drun Warmuth)

Mesche­de. Die­sen Esel schlie­ßen Kin­der sofort ins Herz: Mit „Armer Esel Alf“ ist Hei­drun War­muth am Sonn­tag, 11. Dezem­ber, um 15 Uhr auf Ein­la­dung der Krei­sund Hoch­schul­stadt Mesche­de in der Stadt­hal­le Mesche­de zu Gast. Das Figu­ren­thea­ter nach dem Kin­der­buch von Cora Annett ist für alle ab 4 Jah­ren geeignet.

Eine Geschichte über Gerechtigkeit

Zum Inhalt: Ein Hund wird hin­ter den Ohren gekrault, eine Kat­ze bekommt ein Schäl­chen Sah­ne, und ein Kana­ri­en­vo­gel braucht nur dazu­sit­zen und zu piep­sen, um eine Beloh­nung zu bekom­men. Und ein Esel? Der arbei­tet und arbei­tet – und das ist auch schon alles. Esel Alf lebt auf einem klei­nen Bau­ern­hof und fühlt sich sehr unge­recht behan­delt. Das kann so nicht wei­ter­ge­hen. Zunächst ver­sucht er, genau­so zu sein wie die ande­ren Tie­re – mit wenig Erfolg. Doch dann hat er plötz­lich eine groß­ar­ti­ge Idee.

Das Emp­fin­den von Gerech­tig­keit oder eben von Unge­rech­tig­keit spielt bei Kin­dern eine gro­ße Rol­le. Esel Alf stößt daher bei ihnen auf gro­ßes Ver­ständ­nis. Hei­drun War­muths Figu­ren las­sen in die­ser Insze­nie­rung unter der Regie von Tris­tan Vogt die Geschich­te auf ganz beson­de­re Wei­se leben­dig werden.

Karten im Vorverkauf

Die Pro­duk­ti­on wur­de aus Mit­teln des Lan­des BaWü geför­dert. Die Ver­an­stal­tung der Kreis- und Hoch­schul­stadt Mesche­de wird vom Kul­tur­se­kre­ta­ri­at NRW Güters­loh und dem Minis­te­ri­um für Kul­tur und Wis­sen­schaft des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len geför­dert und unter­stützt von der Spar­kas­se Mit­ten im Sauer­land. Kar­ten sind ab 6 Euro (Knax-Klub-Mit­glie­der gegen Vor­la­ge des Aus­wei­ses 5 Euro) im Vor­ver­kauf bei der Tou­rist-Info in der Le-Puy-Stra­ße (Tel. 0291/205–350, E‑Mail: tickets@meschede.de) sowie bei allen Reser­vix-Vor­ver­kaufs­stel­len erhält­lich oder kön­nen unter www.meschede.de/veranstaltungskalender online erwor­ben werden.

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Stadt Meschede)

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