Arbeitsmarkt stabil – Ausbildungsmarkt dreht sich

„Wir spü­ren jetzt die demo­gra­fi­sche Ent­wick­lung am Aus­bil­dungs­markt. Weni­ger Jugend­li­che ver­las­sen die Schu­len. Das ist die neue Her­aus­for­de­rung, auf die sich auch Unter­neh­men im Hoch­sauer­land­kreis in den kom­men­den Jah­ren ein­stel­len müs­sen. Es wird zuneh­mend schwie­ri­ger, einen geeig­ne­ten Jugend­li­chen zu fin­den. Der Aus­bil­dungs­markt dreht sich zu Guns­ten der Bewer­ber. Wir bie­ten Arbeit­ge­bern an, bei der Suche nach dem pas­sen­den Jugend­li­chen früh­zei­tig auf uns zu zukom­men “, so Schma­le. „Bereits im Jahr 2020 wer­den vor­aus­sicht­lich 15 Pro­zent weni­ger Schü­le­rin­nen und Schü­ler im HSK die Schu­len ver­las­sen als in die­sem Jahr.“

Hotelfachleute und Köche gesucht

Kauf­man­n/-frau im Ein­zel­han­del möch­ten sie wer­den, Indus­trie­kauf­leu­te, Kauf­leu­te für Büro­ma­nage­ment oder Verkäufer/in, um nur die Top vier der Aus­bil­dungs­wün­sche der jetzt noch suchen­den Jugend­li­chen zu nen­nen. Die meis­ten noch frei­en Aus­bil­dungs­stel­len gibt es noch als Hotel­fach­man­n/-frau, Koch/Köchin, Verkäufer/in und Sport- und Fit­ness­kauf­man­n/-frau.
„Jugend­li­che, die noch kei­ne Aus­bil­dungs­stel­le gefun­den haben, soll­ten in engem Kon­takt zu ihrem Berufs­be­ra­ter blei­ben. Gemein­sam kön­nen wir nach der Wunschaus­bil­dung und geeig­ne­ten Alter­na­ti­ven schau­en“, so Schmale.

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