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Ame­ri­ka­ni­sche Faul­brut: Kreis­ve­te­ri­när­amt rich­tet Sperr­be­zirk in Hach­en ein

Ame­ri­ka­ni­sche Faul­brut: Das Kreis­ve­te­ri­när­amt hat Hach­en, Enk­hau­sen und Tie­fen­ha­gen zum Sperr­be­zirk erklärt (Foto: Boris Smo­kro­vic)

Hach­en. In Sun­dern-Hach­en ist in einem Bie­nen­stand die Ame­ri­ka­ni­sche Faul­brut der Bie­nen amt­lich fest­ge­stellt wor­den. Das Kreis­ve­te­ri­när­amt hat die Orts­la­gen von Hach­en, Enk­hau­sen und Tie­fen­ha­gen sowie einen vom Orts­kern Hach­en gezo­ge­nen Radi­us mit einem Durch­mes­ser von 2.000 Metern zum Sperr­be­zirk erklärt.

Imker sind auf­ge­for­dert, Bie­nen­völ­ker zu mel­den

Imker im Sperr­be­zirk sind auf­ge­for­dert, ihre Bie­nen­völ­ker unter Anga­be des genau­en Stand­or­tes der Bie­nen­stän­de dem Vete­ri­när­amt des Hoch­sauer­land­krei­ses, Stein­str. 27, 59872 Mesche­de, Tel. 0291/ 94–3203), zu mel­den. Beweg­li­che Bie­nen­stän­de dür­fen von ihrem Stand­ort nicht ent­fernt sowie Bie­nen­völ­ker oder Bie­nen nicht in den Sperr­be­zirk ver­bracht wer­den.

Kei­ne Gefahr für Men­schen

Für die mensch­li­che Gesund­heit ist die Ame­ri­ka­ni­sche Faul­brut nicht gefähr­lich. Für Bie­nen bedeu­tet ein Befall das Ende jedes Vol­kes, denn die gesam­te Brut stirbt.

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