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Alba­ni­sches Ein­bre­cher­duo sitzt in Haft

Sicher­ge­stell­tes tat­werk­zeug des Ein­bre­cher­du­os. (Foto: Poli­zei)

Her­drin­gen. Am 22. Novem­ber wur­de der Poli­zei ein Ein­bruch in ein Her­drin­ger Ein­fa­mi­li­en­haus gemel­det. Einen Tag spä­ter konn­te die Poli­zei zwei tat­ver­däch­ti­ge Män­ner ver­haf­ten. Die bei­den Alba­ner sit­zen seit­dem in Unter­su­chungs­haft. Auch wei­te­re Taten in Arns­berg und Sun­dern wer­den dem Duo zuge­ord­net.

Ermitt­lungs­kom­mis­si­on erfolg­reich

Wie bereits berich­tet bra­chen die Täter wäh­rend der Abwe­sen­heit der Bewoh­ner in das Haus an der „Koh­le­cke” ein. Unter ande­rem hat­ten die Täter es auf den Schmuck im Gebäu­de abge­se­hen. Durch die Ermitt­lungs­kom­mis­si­on (EK) „Ein­bruch” wur­de das Gebiet um Her­drin­gen dar­auf­hin ver­stärkt bestreift und kon­trol­liert. Im Rah­men der Kon­trol­len hiel­ten die Beam­ten das Ein­bre­cher­duo am „Oeling­hau­ser Kreuz” an. Bei der anschlie­ßen­den Durch­su­chung der Per­so­nen und des Autos fan­den die Beam­ten typi­sches Ein­bruchs­werk­zeug und Die­bes­beu­te. Schnell konn­ten die Ermitt­ler die auf­ge­fun­de­ne Beu­te dem Her­drin­ger Ein­bruch zuord­nen. Wei­ter­hin pass­te ein am Tat­ort gefun­de­ner Schuh­ab­druck zu einem Schuh der bei­den Män­ner. Die bei­den 27 und 29 Jah­re alten Alba­ner wur­den fest­ge­nom­men. Durch das Amts­ge­richt Arns­berg wur­de bereits die Unter­su­chungs­haft ange­ord­net. Der älte­re Täter ist bereits ein­schlä­gig in Erschei­nung getre­ten. Gegen­über den Ermitt­lern räum­te er die Her­drin­ger Tat ein. Die Kri­mi­nal­po­li­zei geht davon aus, dass das Ein­bre­cher­duo noch für wei­te­re Taten in Arns­berg und Sun­dern in Fra­ge kommt. Die Ermitt­lun­gen hier­zu dau­ern an.

Bevöl­ke­rung um Mit­hil­fe gebe­ten

„Neben geziel­ten Kon­troll­ta­gen wird die Kreis­po­li­zei­be­hör­de Hoch­sauer­land­kreis auch wei­ter­hin ver­stärkt die Wohn­ge­bie­te bestrei­fen und für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger da sein”, so Poli­zei­spre­cher Hol­ger Gla­re­min. „Die Poli­zei ist aber auch wei­ter­hin auf Hin­wei­se aus der Bevöl­ke­rung ange­wie­sen. Gera­de im Sauer­land fal­len ver­däch­ti­ge Autos und Per­so­nen viel schnel­ler auf. Mel­den Sie die Beob­ach­tun­gen umge­hend an den Poli­zei­ruf 110. Die Poli­zei nimmt jeden die­ser Hin­wei­se ernst und geht jedem Fall nach. Nie­mand muss Kon­se­quen­zen befürch­ten, wenn sich bei die­sem Poli­zei­ein­satz her­aus­stellt, dass doch alles sei­ne Rich­tig­keit hat.”

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