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AGS will Sprach­rohr für klein- und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men sein

Der neue AGS-Vor­sit­zen­de Franz-Josef Schöler (r.) im Gespräch mit SPD-Frak­ti­ons­chef Micha­el Ste­che­le. (Foto: SPD)

Sundern/HSK. Der neue Kreis­vor­sit­zen­de der Arbeits­ge­mein­schaft der Selb­stän­di­gen in der SPD (AGS) Franz-Josef Schöler und der Vor­sit­zen­de der SPD-Frak­ti­on im Rat der Stadt Sun­dern, Micha­el Ste­che­le haben sich bei einem Arbeits­tref­fen über die Zie­le der AGS im Hoch­sauer­land aus­ge­tauscht. „Wir set­zen uns inner­halb und außer­halb der SPD ins­be­son­de­re für die Inter­es­sen klei­ner und mit­tel­stän­di­scher Unter­neh­men ein“, skiz­ziert Franz-Josef Schöler den Rah­men.

Von Berufs­be­ra­tung bis Büro­kra­tie­ab­bau

In Sun­dern wer­de es dar­um gehen, dass die Zusam­men­ar­beit mit der Wirt­schafts­för­de­rung inten­si­viert wird. „Sor­gen berei­tet uns der Fach­kraft­man­gel“, so Schöler wei­ter. Hier soll die Zusam­men­ar­beit mit den Schu­len und der Berufs­be­ra­tung inten­si­viert wer­den. Die AGS setzt sich aber auch für den Büro­kra­tie­ab­bau ins­be­son­de­re bei Kleinst­un­ter­neh­men ein. „Vie­le Rege­lun­gen und Doku­men­ta­ti­ons­pflich­ten sind für grö­ße­re Unter­neh­men läs­tig aber zu mana­gen. Für Kleinst­un­ter­neh­men dage­gen exis­tenz­be­dro­hend“, befürch­tet Schöler. An Bedeu­tung gewin­ne die Alters­si­che­rung. Hier müss­ten für Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer ins­be­son­de­re klei­ne­rer Fir­men exis­tenz­si­chern­de Rege­lun­gen gefun­den wer­den. „Für Aus­bil­dung und Beschäf­ti­gung spie­len klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men in Sun­dern eine wich­ti­ge Rol­le“, beton­te Ste­che­le und freut sich auf eine gute Zusam­men­ar­beit.

(Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung SPD Sun­dern)

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