Agathafeier in Bruchhausen/Niedereimer: Beförderungen und Ehrungen beim Löschzug

Im Cam­pus der Stadt­wer­ke Arns­berg fand jetzt die tra­di­tio­nel­le Aga­tha­fei­er des Lösch­zu­ges Bruchhausen/Niedereimer der Feu­er­wehr Arns­berg statt (Foto: Feu­er­wehr Arnsberg)

Im Cam­pus der Stadt­wer­ke Arns­berg hat jetzt die tra­di­tio­nel­le Aga­tha­fei­er des Lösch­zu­ges Bruchhausen/Niedereimer der Feu­er­wehr Arns­berg statt­ge­fun­den. Zuvor hat­ten die Feu­er­wehr­an­ge­hö­ri­gen gemein­sam mit ihren Fami­li­en sowie zahl­rei­chen Gäs­ten eine fei­er­lich gestal­te­te Mes­se in der Kir­che St. Maria Mag­da­le­na und Luzia in Bruch­hau­sen besucht.

Im Anschluss begrüß­te Lösch­zugfüh­rer Sebas­ti­an Mat­tern die Anwe­sen­den im Cam­pus. Neben den Kame­ra­din­nen und Kame­ra­den und ihren Part­ne­rin­nen und Part­nern nah­men auch Ver­tre­ter aus Poli­tik, befreun­de­ten Unter­neh­men sowie erst­mals Dechant Dani­el Mei­worm teil. In sei­ner Anspra­che dank­te Mat­tern beson­ders den Feu­er­wehr­mit­glie­dern für ihr gro­ßes Enga­ge­ment – eben­so aber auch den Fami­li­en und Arbeit­ge­bern. „Ohne die­se Unter­stüt­zung wäre die­ses zeit­in­ten­si­ve und teils nicht vor­aus­seh­ba­re Ehren­amt nicht mög­lich“, beton­te er.

Der stell­ver­tre­ten­de Lei­ter der Feu­er­wehr Arns­berg, Sascha Ricke, hob die Stär­ke und Ein­satz­be­reit­schaft des Lösch­zu­ges her­vor. Ein sicht­ba­res Zei­chen dafür sei auch der Erfolg jun­ger Mit­glie­der: Malin Rei­mann erreich­te kürz­lich den zwei­ten Platz beim Wett­be­werb „Jun­ges Enga­ge­ment“. Bereits 2024 hat­te Ben Naram­ski bei dem Wett­be­werb auf dem Sie­ger­po­dest gestanden.

Zahlreiche Beförderungen und Ehrungen

Ricke ging zudem auf die Her­aus­for­de­run­gen der ver­gan­ge­nen Zeit und der Zukunft ein. Durch die Auf­lö­sung der Basis­lösch­zü­ge habe sich die Struk­tur der Feu­er­wehr ver­än­dert. Nach anfäng­li­chen Rei­bungs­punk­ten befin­de man sich inzwi­schen auf einem sehr guten Weg. Alle zusätz­lich benö­tig­ten Funk­ti­ons­trä­ger­stel­len sei­en in den Ein­hei­ten besetzt wor­den. Mit Blick auf die Zukunft wer­de vor allem die Umset­zung des Brand­schutz­be­darfs­plans Ver­wal­tung, Poli­tik und Feu­er­wehr glei­cher­ma­ßen for­dern. „Die Zei­chen ste­hen gut, dass die Feu­er­wehr Arns­berg wei­ter­hin hand­lungs­fä­hig bleibt und gut für die Zukunft auf­ge­stellt ist“, so Ricke. Sein Dank galt auch Poli­tik und Ver­wal­tung, die selbst in schwie­ri­gen Zei­ten die Bedeu­tung des Ehren­am­tes im Blick behielten.

Auch der Ers­te Bei­geord­ne­te Chris­to­pher Hil­ver­ling schloss sich die­sem Dank an. Er unter­strich, dass der Brand­schutz in Arns­berg ohne die vie­len frei­wil­li­gen Mit­glie­der nicht funk­tio­nie­ren würde.

Ganz im Zei­chen des Mot­tos „Zwei Dör­fer – ein Lösch­zug – eine Lei­den­schaft“ stan­den anschlie­ßend Beför­de­run­gen und Ehrun­gen – einer der Höhe­punk­te des Abends.

Beför­de­run­gen

Ehrun­gen für lang­jäh­ri­ge Mitgliedschaft

Nach der tra­di­tio­nel­len Tom­bo­la nutz­ten vie­le Gäs­te die Gele­gen­heit zu per­sön­li­chen Gesprä­chen und zum gemein­sa­men Rück­blick auf das ver­gan­ge­ne Jahr. Die Aga­tha­fei­er mach­te ein­mal mehr deut­lich, wie stark der Zusam­men­halt im Lösch­zug Bruchhausen/Niedereimer ist – getra­gen von Enga­ge­ment, Kame­rad­schaft und der gemein­sa­men Lei­den­schaft für den Dienst am Nächsten.

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