AfD findet in Werl Lokal für ihren „Populistischen Aschermittwoch“

Arnsberg/Werl. Neu­er Ort, glei­ches The­ma. Der soge­nann­te „Popu­lis­ti­sche Ascher­mitt­woch“ der AfD fin­det doch statt. Nach der Absa­ge des Päch­ters der Fest­hal­le in Arns­berg ist die AfD im benach­bar­ten Werl fün­dig gewor­den. Dort soll die Ver­an­stal­tung, die in Arns­berg hef­ti­gen Gegen­wind aus­ge­löst hat, nun am 10. Febru­ar um 19 Uhr im Kraft­werk Relax stattfinden.

Eintritt nur nach Voranmeldung

„Wir las­sen uns nicht ver­trei­ben. Weder durch Bedro­hun­gen, Farb­beu­tel­an­grif­fe und Schüs­se auf AfD-Büros,“ so Jür­gen Anto­ni, Frak­ti­ons­spre­cher der AfD-Frak­ti­on im Arns­ber­ger Rat. „Mit dem neu­en Ver­an­stal­tungs­ort kön­nen wir eine Loca­ti­on prä­sen­tie­ren, die zen­tral zwi­schen den Kreis­ver­bän­den Mär­ki­scher Kreis, Unna, Soest und Hoch­sauer­land­kreis liegt. Auch für Gäs­te und Par­tei­freun­de von außer­halb gut über die A44 / A445 erreich­bar. Zudem liegt unser Ver­an­stal­tungs­ort nur Luft­li­nie 15 Kilo­me­ter vom poli­ti­schen Ascher­mitt­woch der NRW-SPD ent­fernt, so dass die ‚Genos­sen‘ uns bei offe­nem Fens­ter noch hören kön­nen.“ Als Red­ner ange­kün­digt sind die bei­den NRW-Lan­des­spre­cher Mar­cus Pret­zell und Mar­tin E. Ren­ner sowie Dirk Drie­sang vom AfD-Bun­des­vor­stand. Ein­tritts­kar­ten wer­den nach Vor­anmel­dung an der Abend­kas­se aus­ge­ge­ben und kos­ten fünf Euro.

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