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76-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin über­sieht Rad­fah­re­rin beim Abbie­gen

(Foto: Uwe Schlick/pixelio.de)
(Foto: Uwe Schlick/pixelio.de)

Hüs­ten. Am Sonn­tag kam es um 13:40 Uhr in Hüs­ten zu einem Ver­kehrs­un­fall, bei dem eine 26-jäh­ri­ge Fahr­rad­fah­re­rin leicht ver­letzt wur­de. Die Frau war laut Poli­zei­be­richt mit ihrem Rad auf der Land­stra­ße 544 unter­wegs. Sie über­quer­te die Ruhr­brü­cke und woll­te an der Ein­mün­dung der Klein­bahn­stra­ße gera­de­aus wei­ter in Rich­tung Bahn­hof­stra­ße radeln. Dabei benutz­te sie den dort vor­han­de­nen kom­bi­nier­ten Fuß- und Rad­weg. Zeit­gleich war eine 76 Jah­re alte Auto­fah­re­rin in der­sel­ben Rich­tung unter­wegs. Aller­dings woll­te sie an der Ein­mün­dung nach rechts auf die Klein­bahn­stra­ße abbie­gen. Da sie die Rad­fah­re­rin offen­sicht­lich über­se­hen hat­te, begann sie nach rechts zu len­ken und abzu­bie­gen. Die über­rasch­te 26-Jäh­ri­ge konn­te nicht mehr recht­zei­tig reagie­ren und prall­te gegen die rech­te Sei­te des Pkw. Anschlie­ßend stürz­te sie auf die Fahr­bahn und ver­letz­te sich leicht. Der Ret­tungs­dienst brach­te die Zwei­rad­fah­re­rin in ein Kran­ken­haus, wo sie ambu­lant behan­delt wur­de. An dem Pkw ent­stand Sach­scha­den on Höhe von etwa 2500 Euro. Das Rad wur­de nur leicht in Mit­lei­den­schaft gezo­gen.

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