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15. Rumbecker Weihnachtsmarkt in der Schützenhalle

Der Rum­be­cker Weih­nachts­markt öff­net am 8. Dezem­ber sei­ne Pfor­ten. (Foto: Micha­el Babilon)

Rum­beck. Weih­nacht­li­che Düf­te und advent­li­cher Lich­ter­glanz beherr­schen am Sams­tag, 8. Dezem­ber, die Rum­be­cker Schüt­zen­hal­le. Dann ver­an­stal­tet die Schüt­zen­ge­sell­schaft Rum­beck-Stadt­bruch zum 15. Mal einen Weih­nachts­markt im Arns­ber­ger Orts­teil. In gemüt­li­cher Atmo­sphä­re kön­nen die Besu­cher ab 14 Uhr durch die Schüt­zen­hal­le und über den Vor­platz bum­meln. Gut zwei Wochen vor dem Weih­nachts­fest kön­nen an etwa 15 Stän­den die letz­ten Geschen­ke gefun­den und gekauft wer­den. Das viel­fäl­ti­ge Ange­bot der Händ­ler reicht von Geschenk­ar­ti­keln und Hand­ar­bei­ten über Schmuck und Krea­ti­ves bis hin zu selbst­ge­mach­ten Likö­re und Marmeladen.

Cafeteria und Musikprogramm

Um den ent­spann­ten Besuch auf dem Weih­nachts­markt abzu­run­den, ver­wöhnt die Cafe­te­ria die Gäs­te mit selbst­ge­ba­cke­nen Kuchen und Tor­ten sowie fri­schem Kaf­fee. Aber auch ein Imbiss­stand mit Brat­wurst, Pom­mes Fri­tes und haus­ge­mach­ten Rei­be­plätz­chen sorgt für die nöti­ge Stär­kung wäh­rend oder nach dem advent­li­chen Bum­mel. Küh­le Geträn­ke und hei­ßer Glüh­wein kom­plet­tie­ren das kuli­na­ri­sche Angebot.
Für fest­li­che Stim­mung sor­gen neben der lie­be­vol­len Deko­ra­ti­on auch zwei Musik­grup­pen: Der gemisch­te Chor „Half Past Six“ und der Rum­be­cker Frau­en­chor stim­men die Besu­cher mit weih­nacht­li­chen Klän­gen auf das bevor­ste­hen­de Fest ein.

Nikolausbesuch und Weihnachtsdisco

Auch für die kleins­ten Gäs­te ist bes­tens gesorgt: Der ört­li­che Kin­der­gar­ten bie­tet an sei­nem Akti­ons­stand ein bun­tes Pro­gramm. Dar­über hin­aus wird am frü­hen Abend hoher Besuch erwar­tet: Der Niko­laus und Knecht Ruprecht stat­ten dem Weih­nachts­markt einen Besuch ab und ver­tei­len nach der Weih­nachts­ge­schich­te süße Über­ra­schun­gen an die Kin­der. Eine gro­ße Tom­bo­la mit attrak­ti­ven Prei­sen run­det das Rah­men­pro­gramm ab.
Wenn um 18.30 Uhr die Ver­kaufs­stän­de schlie­ßen, sol­len die Besu­cher aber noch lan­ge nicht den Heim­weg antre­ten: Ab 20 Uhr laden sie Schüt­zen zur „Weih­nachts­dis­co“, bei der alle Gäs­te aus nah und fern noch eini­ge gemüt­li­che Stun­den in der Schüt­zen­hal­le ver­brin­gen können.

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