40 Jahre im „Haus zum Guten Hirten“ in Arnsberg

Pfle­ge­dienst­lei­te­rin Sarah Viel­ha­ber (r.) gra­tu­liert Haus­wirt­schaf­te­rin Susan­ne Som­mer zu stol­zen 40 Dienst­jah­ren im „Haus zum Guten Hir­ten“. (Foto: drh)

Arns­berg. „Die net­ten Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen – und die Arbeit natür­lich!“, strahlt Susan­ne Som­mer, wenn man sie fragt, wes­halb sie dem „Haus zum Guten Hir­ten“ bereits seit vier Jahr­zehn­ten die Treue hält. Mit 18 Jah­ren, direkt nach ihrer Schul­aus­bil­dung, kam Susan­ne Som­mer Ende Novem­ber 1981 in das Arns­ber­ger Pfle­ge­heim der Dia­ko­nie Ruhr-Hell­weg; und sie kam, um zu bleiben.

Ein wahrer Glückstreffer

Seit jeher ist die Küche des Hau­ses zum Guten Hir­ten ihr „Revier“; hier war sie erst als Küchen­hil­fe, dann als Haus­wirt­schaf­te­rin tätig. „Die Arbeit macht mir nach wie vor ganz viel Spaß“, bekräf­tigt die Arns­ber­ge­rin. Wenn es nach ihr gin­ge, so möch­te sie gern bis zur Ren­te im Haus zum Guten Hir­ten blei­ben. Ein­rich­tungs­lei­te­rin Mar­ti­na Fuchs kann die­sen Wunsch nur begrü­ßen: „Eine so loya­le und enga­gier­te Mit­ar­bei­te­rin wie Frau Som­mer ist schon ein wah­rer Glücks­tref­fer. Ich wür­de mich freu­en, wenn sie noch lan­ge bei uns bleibt und wün­sche ihr wei­ter­hin viel Freu­de bei der Arbeit!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Dia­ko­nie Ruhr-Hellweg)

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