200 Jahre Mühlenbäckerei – fast 40.000 Euro für Brunnen-Projekt

Für das Fami­li­en­un­ter­neh­men wird auch das nächs­te Jahr span­nend: Eli­sa­beth Viel­ha­ber wird nach ihrem Mül­ler-Meis­ter­kurs im Früh­jahr 2020 in die Geschäfts­lei­tung ein­stei­gen. Auch die­ses Hand­werk ist wich­tig, denn die Müh­len­bä­cke­rei mahlt nach wie vor ihr Rog­gen­mehl selbst, mit Getrei­de aus der Regi­on. Der Seni­or-Chef Eber­hard Viel­ha­ber schmun­zelt, wenn er an das nächs­te Jahr denkt: „Es wird sicher­lich unge­wohnt, aber ich freue mich dar­auf, die Auf­ga­ben nach und nach abzu­ge­ben.“ Auch die nächs­te Gene­ra­ti­on will nichts über­stür­zen: „Bevor ich eige­ne Ideen und Per­spek­ti­ven umset­ze, möch­te ich den jet­zi­gen ope­ra­ti­ven und stra­te­gi­schen All­tag als Geschäfts­lei­tung genau ver­ste­hen und meis­tern“, so Eli­sa­beth Viel­ha­ber. Es wird also auch in den nächs­ten Jah­ren eini­ges pas­sie­ren bei der Müh­len­bä­cke­rei Vielhaber.

Infos zur Neven Subotic Stiftung

(Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung Mühlenbäckerei)

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