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1,69 Mio. Städtebaumittel für neues Gewerbegebiet am Bahnhof

Nicht nur der Arnsberger bahnhof bekommt ein neues Gesicht. Auch hinter dem bahnhof tut sich was. Dort soll ein neues Gewerbegebiet entstehen. (Foto: oe)
Nicht nur der Arns­ber­ger Bahn­hof bekommt ein neu­es Gesicht. Auch hin­ter dem Bahn­hof tut sich was. Dort soll ein neu­es Gewer­be­ge­biet ent­ste­hen. (Foto: oe)

Arns­berg. Die nord­rhein-west­fä­li­schen Städ­te und Gemein­den erhal­ten in die­sem Jahr 258 Mil­lio­nen Euro aus dem Städ­te­bau­för­der­pro­gramm. Mit den Mit­teln wer­den lan­des­weit 202 Maß­nah­men geför­dert, davon 32 neue Pro­jek­te. Die Stadt Arns­berg bekommt vom Kuchen im Rah­men des Pro­gramms „Stadt­um­bau West“ 1,69 Mio Euro für das Pro­jekt „Bahn­hofs­um­feld Alt-Arns­berg“. Die Lan­des­mit­tel för­dern die Sanie­rung der Alt­las­ten auf ehe­ma­li­gen Bahn­flä­chen, den Grund­er­werb, die Her­rich­tung und Erschlie­ßung der Gewer­be­flä­chen und die Neu­an­la­ge einer Erschließungsstraße.
Anläss­lich der Pro­gramm­ver­öf­fent­li­chung sag­te Bau- und Stadt­ent­wick­lungs­mi­nis­ter Micha­el Gro­schek: „Vie­le Städ­te äch­zen unter hohen Schul­den, was dazu führt, dass drin­gend not­wen­di­ge Inves­ti­tio­nen in die öffent­li­che Infra­struk­tur nicht vor­ge­nom­men wer­den kön­nen. Ich möch­te mit dem Städ­te­bau­pro­gramm des­halb gezielt die Städ­te und Gemein­den mit struk­tu­rel­len Schwie­rig­kei­ten errei­chen und finan­zi­ell unterstützen.“

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